Deutsche Gesellschaft für Proteomforschung (DGPF)
Die DGPF wurde am 22. November 2001 in Martinsried im Max-Planck-Institut für Biochemie gegründet. Ihre ca. 300 Mitglieder kommen aus dem akademischen Bereich und aus 3 Unternehmensgruppen des Life Science Umfelds: kleine und mittlere Biotech- Start-Up-Unternehmen, etablierte Anbieter von Technologien der biochemischen Analytik und Großunternehmen der pharmazeutischen Industrie.
Die DGPF versteht sich als Plattform, um die in Deutschland an verschiedenen Standorten und im Rahmen unterschiedlicher Programme angelaufenen Proteomik-Aktivitäten unter einem Dach zusammenzuführen und darüber hinaus die Proteomforschung durch national und international abgestimmte Initiativen voranzubringen. Durch eine übergreifende Koordination soll eine Bündelung und optimale Nutzung der nationalen Forschungskapazitäten herbeigeführt werden, um im weltweiten Wettbewerb an führender Stelle bestehen zu können.
Die in der DGPF angelegte Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft ist ideal geeignet, den Technologietransfer zu begünstigen und wird dadurch direkt den Wirtschaftsstandort Deutschland und seine Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich stärken.
Helfen Sie mit!
Helfen Sie mit, die DGPF-Internetseite als Proteomik-relevante Informationsplattform lebendig zu halten und ständig zu verbessern: Schicken Sie Informationen von allgemeinem Interesse (z.B. kommentierte Links, Texte, Ankündigungen von Events und Fortbildungen) sowie Änderungsvorschläge ans Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder rufen Sie an (+43 664 7317 7098).
Wissenschaftspreis für Massenspektrometrie in den Biowissenschaften

Anlässlich der gemeinsamen Jahrestagung der Deutschen und der Polnischen Gesellschaft für Massenspektrometrie in Poznan/Polen wurde der diesjährige Preis „Massenspektrometrie in den Biowissenschaften" an die Organisatoren der Arbeitstagung "Mikromethoden in der Proteinchemie" vergeben. Die Auszeichnung wurde für die langjährige, erfolgreiche Durchführung dieser methodenorientierten Tagung zugesprochen. Seit 1994 findet die Arbeitstagung jährlich am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried statt. Der von der Firma Waters gestiftete Preis wurde von dem Jury-Vorsitzenden Prof. Lehmann (DKFZ Heidelberg) und Dr. Desor (Waters) an die Preisträger Dr. Roland Kellner (Merck Serono Darmstadt), Dr. Friedrich Lottspeich (MPI für Biochemie Martinsried) und Prof. Dr. Helmut E. Meyer (Ruhr-Universität Bochum) überreicht.


